In einem hundefreundlichen Garten kann Ihr Vierbeiner ungestört seinen Geschäften nachgehen. Ein Hund ist ein wichtiger Bestandteil des Haushalts und deshalb ist es wichtig, dass ein Hund unbeschwert herumlaufen, spielen und entdecken kann. Eine Reihe von Anpassungen im Garten können dafür sorgen, dass dies der Fall ist. Neugierig auf unsere Tipps? Dann lesen Sie schnell weiter.

1. Genügend Platz schaffen
An erster Stelle ist es wichtig, ausreichend Platz zu schaffen, wo der Hund seinen Lauf nehmen kann. Platzieren Sie daher am besten Einfassungen am Rand des Gartens, damit eine möglichst große Fläche an „Spielfläche“ frei wird.

2. Nutzen Sie erhöhte Pflanzflächen
Möchten Sie Grenzen, aber möchten Sie, dass Ihr Hund sie nicht durchläuft? Dann sind Hochbepflanzungen eine gute Option. Auf diese Weise behalten Sie die Vorteile von Pflanzenrabatten in Ihrem hundefreundlichen Garten, aber wir verhindern, dass sie durch die begeisterte Anwesenheit des Hundes beeinträchtigt werden. Wir haben dies beispielsweise in einem kürzlich durchgeführten Projekt getan, bei dem wir die Anwesenheit von nicht weniger als sechs Hunden berücksichtigt haben.

3. Erstellen Sie einen guten Rastplatz
Hunde ziehen sich gerne mal zurück. Eine Hundehütte oder ein anderer gemütlicher Ort bietet einen besonders hundefreundlichen Garten.

4. Achten Sie auf das Material
Nicht alle Bodenarten sind für Hundepfoten angenehm. Einige Kiesarten können beispielsweise zu scharf sein. Verwenden Sie daher nur Oberflächen ohne scharfe Kanten: nicht alle Arten von Splitt, keine Muscheln oder groben Kies.

5. Vermeiden Sie gefährliche Pflanzen
Es ist nett genug zu berücksichtigen, welche Pflanzen sich im Garten befinden. Einige Pflanzen sind nicht hundefreundlich und können Ihren Hund sogar krank machen. Hier ist eine Liste von Pflanzen, die für Hunde giftig sind.

Mehr Informationen über die Möglichkeiten, Ihren Garten hundefreundlich zu gestalten? Lassen Sie es uns wissen und wir beraten Sie gerne!

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